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Neues aus der Forschung

Bewertung


Risiko- und Potenzialanalyse



Vorbereitung der Delphibefragung – Launch demnächst auf dieser Seite!

Das Team von inter3 bereitet derzeit eine Expertenbefragung nach der Delphi-Methode vor.
Die Umfrage wird demnächst gelauncht werden und auch auf dieser Seite zugänglich sein.
Die Umfrage richtet sich u.a. an Kunstoffverarbeitende und Kunststoffproduzierende Industrien, Logistikunternehmen sowie relevante Verbände und Behörden. Inhaltlich wird es darum gehen, die Relevanz von Mikroplastik-Emissionen für die Kunststoffindustrie zu erfassen. Es sollen ein Überblick zum rechtlichen und organisatorischen Rahmen der Vermeidung von Emissionen über den Abwasserstrom sowie Kriterien für die Bewertung von Handlungsoptionen generiert werden.  

Management und Kommunikation



Informeller Austausch zum Thema Regulierung bei Plastik in der Umwelt Projekten am 15.10.2018 in Berlin 

Am 15.10.2018 trafen sich die Projekte Emistop, REPLAWA, RAU, subµtrac und Vertreterinnen des Begleitvorhabens PlastikNET zu einem informellen Austausch in Berlin. Ziel des Austauschs war es, Synergien in der inhaltlichen und methodischen Bearbeitung zu erkennen und diese projektübergreifend nutzen zu können.
Es wurde sichtbar, dass die Projekte eine Bandbreite an Wertschöpfungs- bzw. Produktionsketten abdecken. Im Rahmen des Begleitvorhabens und auch in den einzelnen Projekten fließt daher viel Energie in die Erkenntnis und Darstellung eines Orientierungsrahmens für die Vielzahl von potenziell Plastik emittierenden Produktionsprozessen. Als wünschenswert wurde die Erarbeitung einer Übersichtssystematik zu Emissionswegen von (Mikro-)Plastik in die Umwelt benannt. Ausgehend von der dreistufigen Klassifizierung von Mikroplastik aus der Konsortialstudie von Fraunhofer UMSICHT (2018) sollen die Produktion, Nutzungs- und Entsorgungs-/Recyclingphase von Plastik darin verortet werden. Schwerpunktmäßig geht es um das Medium Wasser, aber auch Boden, Luft und Abfall sollten wo relevant berücksichtigt werden.
Die Projekte aus dem Forschungsschwerpunkt Plastik in der Umwelt könnten sich so zum Beispiel entlang der folgenden Fragestellungen verorten:
- Welche Projekte bearbeiten welche Emissionswege mit welchem Fokus (z.B. Massenströme, Partikelströme, Chemikalien)?
- Welche Methoden zur Probenahme, -aufbereitung und Analytik werden von den Projekten an welchen Emissionswegen angewandt?
- Welche Regulierungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen fokussieren die jeweiligen Emissionswege? Werden dbzgl. zusätzliche Maßnahmen und/oder Handlungsempfehlungen in den Projekten entwickelt?
Ressourcen der Projekte könnten dadurch an sinnvollen Punkten im Austausch gebündelt werden. Zusätzlich zur Darstellung von Einzelergebnissen aus den Projekten, sollte eine kraftvolle Aussage des Forschungsschwerpunktes erarbeitet werden.  

Stand: Januar 2019